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Jaguar F-Type

Zeitlose Designs können nicht altern. Dennoch können sie mit der Zeit gehen. Auffallend schmale LED-Scheinwerfer und Rücklichter, eine neue Frontschürze mit grösserem Kühlergrill sowie eine neugestaltete Motorhaube formen den Jaguar F-TYPE zum modernen Puristen. Einer, der moderne Sportwagen-Dramatik noch entschlossener und skulpturhaft im Wandel der Zeit verkörpert. Ikonische Lichtsignaturen zeichnen seine elegante Gestalt messerscharf, grosse Lufteinlässe betonen die spannungsgeladene Co-Existenz von Form und Funktion. Allradantrieb für die V8-Modelle belegen das Streben nach maximaler Performance, das Cockpit konzentriert sich auf den Fahrer. Ein 12,3 Zoll grosses frei konfigurierbares TFT-Kombi-Instrument in HD-Auflösung sowie ein 10-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole informieren ihn, «Sienna Tan Windsor»-Leder, Alcantara und «Noble Chrom»-Applikationen in mattem Glanz schmeicheln und umgarnen ihn.

Land Rover Defender

Der neue Land Rover Defender zollt dem kultigen Ur-Landy von 1948 Tribut und bleibt im 21. Jahrhundert ein Defender durch und durch. Sein spektakulärer Auftritt an der IAA in Frankfurt 2019 stellte das klar: Der Offroader kroch kontrolliert eine Rampe mit 42 Grad Gefälle hinunter auf den Messestand – als gäbe es nichts Einfacheres für einen Geländewagen. 70 Jahre Innovationen und Weiterentwicklung finden in der zweiten Generation des Defender bravourös zusammen: Sein Exterieur mischt das moderne Land-Rover-Markenoutfit mit dem Stil der Ur-Version, sein technisch inspiriertes Interieur robuste Materialien mit modernem Infotainment, das immer online ist. Auf Wunsch gibt´s Fahrassistenten und sogar ein farbiges Head-up-Display. Fast zwei Meter hoch, Böschungswinkel von 38 und 40 Grad vorne und hinten, 291 Millimeter Bodenfreiheit und 90 Zentimeter Wattiefe machen Reisen ans Ende der Welt zum Kinderspiel.

Toyota CH-R

Wenn kleine Änderungen grosse Wirkung zeigen, staunt man meist nicht schlecht. So auch beim C-HR: Rund zehn Prozent mehr Hubraum bewirken bei ihm rund 50 Prozent mehr Leistung. Dabei bleibt der Hybridantrieb im C-HR eine homogene Symbiose für Effizienz statt Spitzenleistung. Dennoch: 184 PS beschleunigen den Toyota «Coupé High Rider» mit Zweiliter-Motor in spritziger Manier. Generell unterstützt die Hybridtechnik im C-HR den Benziner so, dass der stets im optimalen Bereich arbeitet, der Crossover aber auch bis zu zwei Kilometer elektrisch «segeln» kann. Zudem erledigt er Rückwärtsfahren prinzipiell rein elektrisch. Sanfte Design-Retuschen an Front und Heck, serienmässige LED-Beleuchtung, verbesserte Sitze und teils neue Kunststoffe sowie Apple CarPlay oder Android Auto werten den C-HR künftig auf, ebenso ein umfangreiches Sicherheitspaket mit Rückfahrkamera und neue Fahrassistenzsysteme.

Lexus RX 450h

Wenn kleine Änderungen grosse Wirkung zeigen, staunt man meist nicht schlecht. So auch beim C-HR: Rund zehn Prozent mehr Hubraum bewirken bei ihm rund 50 Prozent mehr Leistung. Dabei bleibt der Hybridantrieb im C-HR eine homogene Symbiose für Effizienz statt Spitzenleistung. Dennoch: 184 PS beschleunigen den Toyota «Coupé High Rider» mit Zweiliter-Motor in spritziger Manier. Generell unterstützt die Hybridtechnik im C-HR den Benziner so, dass der stets im optimalen Bereich arbeitet, der Crossover aber auch bis zu zwei Kilometer elektrisch «segeln» kann. Zudem erledigt er Rückwärtsfahren prinzipiell rein elektrisch. Sanfte Design-Retuschen an Front und Heck, serienmässige LED-Beleuchtung, verbesserte Sitze und teils neue Kunststoffe sowie Apple CarPlay oder Android Auto werten den C-HR künftig auf, ebenso ein umfangreiches Sicherheitspaket mit Rückfahrkamera und neue Fahrassistenzsysteme.

Aston Martin DBX

Die Erwartungen an den ersten SUV von Aston Martin waren gewaltig. Schliesslich sind die Briten für beeindruckend sportliche und elegante Gran Turismo weltberühmt, die durch ihre einzigartige Symbiose aus Glamour, Stil und Leistung atemberaubend sind. So besonders sollte auch der DBX werden – und er ist es! Der elegante Luxus-Geländewagen besticht mit meisterhaften Proportionen, denn Aston Martin hat auch beim DBX keine Fläche, Sicke oder Kante dem Zufall überlassen: Gestreckte Form mit kurzen Überhängen. Niedrige Gesamthöhe mit tiefem Schwerpunkt und grosser Bodenfreiheit. Frontmittel-V8-Motor, Allradantrieb. Sechs Fahprogramme – Ästhetik und Dynamik finden im DBX ideal zusammen, formen seinen Charakter, auch den des Interieurs. Erlesene Leder in sanften Farben, von Hand vernäht, fügen sich mit Metall und Glas zu einer unvergleichlichen Symphonie des Edlen und der Noblesse.

Alfa Romeo Stelvio Veloce

Die Mischung aus hochwertiger Technologie und langer Tradition macht das Fahren eines jeden modernen Alfa Romeo zu etwas Besonderem. Mit gezielten Verbesserungen steigern die Italiener das Fahrerlebnis im SUV Stelvio nun weiter. Teilweise neu gestaltet, bietet die Mittelkonsole praktischere Staufächer sowie die Möglichkeit, Smartphones kabellos aufzuladen. Der Wählhebel ist für eine angenehme Haptik mit Leder überzogen, der sieben Zoll grosse TFT-Bildschirm in der Mitte des Kombi-Instruments zeigt eine neue Grafik. So können Informationen klarer und alle notwendigen Angaben fürs teilautonome Fahren angezeigt werden. Gleiches gilt für den 8,8-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole, der übrigens ebenfalls serienmässig an Bord ist und Apple CarPlay sowie Android Auto bietet. Die Version «Veloce» rollt zudem auf 20-Zöllern und schmeichelt im Interieur mit Aluminiumeinsätzen und sportlichen Ledersitzen.

Jeep Compass 4x2

Sparsame Antriebe mit dynamischem Potenzial, tolles Design mit moderner Technik und hochwertige Materialien in guter Verarbeitung haben den Jeep Compass auf die Erfolgsspur gebracht. Gekonnt verbindet der kompakte SUV in jüngster Generation Kult und Tradition mit hoher Alltagstauglichkeit und Innovation. Letztere pflegt er vor allem mit Frontantrieb sowie einem neuen, nochmals effizienteren Motor. Der neue 1,3-Liter-Turbobenziner leistet 130 oder 150 PS, stösst bei gleichen Fahrleistungen aber weniger Emissionen aus als das bisherige 1,4-Liter-Aggregat. Darüber hinaus hält die leistungsstärkere Version mit Doppelkupplungsgetriebe neu einen Sport-Modus bereit. Passend zum dynamischen Potenzial gibt´s für die Ausstattungslinien «Night Eagle» und «Limited» optionale 19-Zoll-Felgen. Für alle gibt´s dagegen neue Farben und Servicepakete sowie kürzere Wartezeiten – denn künftig wird der Compass in Italien gefertigt.

Kia XCeed

Emotional, dynamisch, zweckmässig – der Kia XCeed sollte sich als vierte Ceed-Variation von seinen Geschwistern abheben und macht das auch, nicht nur mit seiner eleganten Tigernase. Auf Basis des Ceed ist der Crossover für modernen urbanen Lifestyle entwickelt und zeigt, abgesehen von den Vordertüren, eine komplett neue Karosserieform. Etwas länger, breiter und höher als der Fünftürer bietet der XCeed seinen Insassen angenehme Platzverhältnisse, fürs Gepäck mit 426 bzw. 1378 Litern sogar mehr als das Ausgangsmodell. Neuste Sicherheits-, Konnektivitäts- und Infotainment-Funktionen machen ihn zudem zum Hightech-Modell in seiner Klasse. Neben digitalem Tacho und 10,25-Zoll-Touchscreen gibt´s auch Apple CarPlay und Android Auto, weil beide fürs moderne Stadtleben unabdingbar sind. So leicht und dynamisch, robust und wendig wie der Crossover aussieht, fährt er sich übrigens auch. Fünf Insassen können´s erfahren.

Mitsubishi Space Star

Fortschrittliche Aerodynamik mit sportlicher Optik, Gewichtsreduzierung, praktische Details und hocheffiziente Antriebe – der Feinschliff am Mitsubishi Space Star war gründlich. Seine neue Front setzt mit dem «Dynamic Shield»-Familiengesicht auf Markenidentität im lässig-eleganten Look. Optional lässt sich das neue Selbstbewusstsein mit brillanter LED-Lichttechnologie betonen. Am Heck, breiter und schärfer konturiert, bringen L-förmige LED-Rückleuchten serienmässig Licht ins Dunkel. Den sportiven Abschluss der Design-Kur markiert ein Dachspoiler mit integrierter Bremsleuchte, der zur sehr guten Aerodynamik des wendigen und agilen City-Flitzers beiträgt. Mit Frontkollisionswarner, Fussgängererkennung, Spurhalteassistent und Fernlichtautomatik bietet der neue Space Star darüber hinaus hochmoderne Fahrsicherheitssysteme auf, die bislang nur in höheren Fahrzeugklassen anzutreffen waren.

Subaru Forester e-Boxer

Seit 1997 verkörpert der Subaru Forester als Pionier moderner SUV-Kultur den rustikalen Alleskönner, der sich und seinen Werten treu bleibt. Mehr als 40´000 Kunden in der Schweiz haben sich in 22 Jahren genau deswegen für den sympathischen Boxer mit dem symmetrischen Allradantrieb entschieden. Jetzt schlägt die SUV-Ikone dank moderner Hybrid-Technologie ein neues Kapitel auf. Ein rund 17 PS starker Elektromotor unterstützt den 150-PS-Boxer. Mehr Kraft und bessere Beschleunigung steigern den Fahrkomfort und schonen dabei die Umwelt. Weil sämtliche Hybrid-Komponenten platzsparend verbaut sind, behält der Forester e-Boxer sein gewohntes Kofferraumvolumen. Verglichen mit dem Vorgängermodell geniessen Reisende dank des neuen verwindungssteiferen und sichereren «Subaru Global Platform»-Chassis mit drei Zentimeter mehr Radstand auf den Vorder- und Rücksitzen sogar spürbar mehr Schulter-, Ellbogen und Beinfreiheit.

Suzuki Ignis

Nach wie vor ist der Suzuki Ignis der einzige Micro-SUV in der Schweiz. Aussen kompakt und innen geräumig, macht er als wendiger, vielseitiger Raumkünstler von sich reden, und die Verkaufszahlen geben dem Konzept recht. Deswegen hat Suzuki den charakteristischen SUV für das neue Modelljahr optisch und technisch verbessert. Mit neuem Front- und Heckdesign kommt der Ignis eleganter und moderner daher, wenngleich er auf mehr Breitenwirkung setzt. Vorne nutzt er dafür Anleihen am Platzhirsch Vitara, hinten lassen ihn Lichter im Stossfänger mit optischem Unterfahrschutz erwachsener wirken – er kann sich´s leisten: Technisch bietet er ein optimiertes Mild-Hybrid-System mit 12-Volt-Spannung, modernste Sicherheitstechnologien und den souveränen Allgrip-Allradantrieb. Hinzu kommt die leicht erhöhte Sitzposition, der variable Laderaum, bequemer Ein- und Ausstieg – er hat sie eben alle, die charakteristische SUV-Eigenschaften.

Corvette Stingray C8

Weil mit der Frontmittelmotor-Konstruktion die Grenzen der Leistungsfähigkeit erreicht waren, hat man sich in Detroit für die Mittelmotor-Bauweise und damit den radikalsten Eingriff ins Konstruktionsprinzip der Corvette entschieden. So potenziert die neue Corvette Stingray die Tugenden ihrer legendären und bereits extrem leistungsfähigen Vorgängermodelle. Das neue Layout bewirkt eine bessere Gewichtsverteilung, Längs- und Querdynamik sowie weitere Vorteile. Unterm Strich ist die neue Stingray das dynamischste und am schnellsten beschleunigende Basismodell in der Corvette-Geschichte und bietet auch optisch Supercar-Niveau. Ihre muskulöse Form betont das Mittelmotor-Prinzip und verkörpert aus jedem Blickwinkel Kraft und Geschwindigkeit. Wo es möglich ist, führt sie Corvette-typische Designmerkmale fort, bietet weiterhin viel Platz fürs Gepäck und inszeniert ihren Motor wie ein Juwel in einer Glassvitrine.

Ford Kuga PHEV

Ausgewogene Proportionen, aerodynamische Silhouette, selbstbewusstes Auftreten – der Ford Kuga bleibt ein Erfolgstyp – optisch und technisch. Nebst emotionalerem Design bietet er ein umfangreiches Angbot an Assistenzsystemen sowie drei Hybridantriebe auf. Kunden können zwischen einem Mild-, Plug-in- oder Voll-Hybrid wählen. Passend dazu helfen die rund 90 Kilo leichtere Karosserie den Verbrauch zu reduzieren und die gesteigerte Verwindungssteifigkeit die Sicherheit sowie den Fahrkomfort zu erhöhen. Gleiches gilt für den intelligenten Tempomat mit Verkehrsschilder-Erkennung, Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent samt Stop & Go-Funktion und viele weitere – die Liste der Helfer ist lang. Apropos lang: 20 Millimeter mehr Radstand nutzt der neue Kuga für ein grosszügigeres Platzangebot im Interieur. Letzteres ist ebenfalls neu gestaltet und von hochwertigen Materialien und präziser Verarbeitung geprägt.

Ford Transit

In unterschiedlicher Grösse und unerreicht wandelbar versehen die Transporter von Ford rund um den Erdball ihren Dienst. Robust, zuverlässig, genügsam – und dabei voller technischer Finessen, selbstverständlich mit Anschluss ans digitale Zeitalter. Bei alledem machen die Vans der Transit-Reihe und ihre Bus-Brüder der Tourneo-Reihe, die Komfort auf PW-Niveau bieten, erst noch eine gute Figur. Für alle – Handwerker, Bauunternehmer, Kuriere, Hoteliers, Grossfamilien und Busbetriebe – haben die Kölner einen Nützling im Programm. Speziell für die Stadt und Shuttle-Dienste gibt’s den Transit Custom und den Tourneo Custom auch als Plug-in-Hybrid, der bis zu 56 Kilometer rein elektrisch fährt. Highlight für die Freiluftfreunde: die beiden Nugget-Campermobile. Nach dem Motto «Das Bessere ist der Feind des Guten» hat Ford die Reihe seit der Lancierung des Ur-Transits im Jahr 1965 ständig ausgebaut und weiterentwickelt, was Nutzwert, Variabilität, Sicherheit, Konnektivität und Komfort anbelangt. Es fängt beim kompakten Courier an und führt über den Connect und Custom bis zum neuen Transit Van als grösstem Modell mit einem Laderaum von 15,1 m3 und einer Ladekapazität von bis zu 2,1 Tonnen.

Cadillac XT4

Von einem Cadillac dürfen Kunden erwarten, dass er ein Charakterkopf ist. Markant, sympathisch und modern punkto Design und Technik wird auch der XT4 diesem Ruf vollends gerecht. Kräftige Viezylinder-Motoren treiben den neuen Premium-SUV an, der zum europäischen Marktstart vorerst als reichhaltig ausgestattete «Launch Edition» und «Launch Edition Sport» mit neu entwickeltem Euro-6-Diesel vorrollt. Statt auf viel Hubraum setzt der US-Amerikaner auf viele moderne Fahrassistenten: Verkehrszeichenerkennung, Spurhalteassistenz, Querverkehrswarnung gibt´s serienmässig, die Launch Edition Sport hat sogar noch einen Abstandsregeltempomat mit Stop-and-Go-Funktion sowie ein Head-up-Farbdisplay an Bord. Das Infotainment-System samt 3D-Navigation kommuni-ziert über ein 8-Zoll-Display, während u. a.Features wie Sitzheizung auf allen Plätzen und eine Lenkradheizung für Luxus und viel Komfort sorgen.

Volvo XC40 T5 Twin Engine

Der Volvo XC40 T5 Twin Engine komplettiert die glorreichen Sieben aus Schweden. Denn dank ihm kann Volvo jedes der sieben Modelle als Hybrid-Version anbieten. Eine weitere Besonderheit: Der City-SUV ist der erste Plug-in-Hybrid von Volvo mit Frontantrieb und baut – ebenfalls als erster – auf der kleineren Plattform «Compact Modular Architecture» (CMA) auf. Ein 180 PS starker 1,5-Liter-Dreizylinder-Turbo und ein 82 PS starker Elektromotor stellen im Schulterschluss 262 PS Systemleistung zur Verfügung. Ausserdem bietet der kompakte Hybrid-SUV eine umfangreiche Serienausstattung an. Zu der gehören sowohl der hochauflösende neun Zoll grosse Multimedia-Touchscreen mit Smartphone-Integration und Navigationssystem als auch das digitale 12,3-Zoll-Kombi-Instrument. Zudem überzeugt der Volvo XC40 T5 Twin Engine mit gleichen Ladevolumen wie herkömmliche XC40 und 1800 Kilogramm Anhängelast.

Toyota Proace City

Zwei Aussenlängen, Cargo- und Verso-Varianten – erstere spricht Handwerker und Kuriere an, letztere bietet Platz für bis zu sieben Personen und eignet sich für Grossfamilien und allerlei Taxi- oder Shuttledienste – sowie Benziner und Diesel mit einer Leistungsspanne von 100 bis 130 PS ermöglichen eine Vielzahl von Kombinationen. Im Van stehen bis zu 4,3 m3 Laderaum zur Verfügung. Selbst die Kurzversion fasst zwei Euro-Paletten respektive ein Volumen von 3,3 m3. Die clevere «Smart Cargo»-Funktion vergrössert die Laderaumkapazität sogar um zusätzliche 0,4 m3 auf 3,7 m3. Die maximale Zuladung beträgt eine Tonne – laut Toyota ein Klassenbestwert! Bei offener Dachluke hat auch überlanges Transportgut Platz. Dazu kommen umfassende Sicherheitspakete und das Toyota Traction-Select-System für die Fahrt auf schwierigem Gelände, etwa im Baustellenbereich, sowie fortschrittlichste Konnektiviät à la carte.

Mitsubishi L200

Der L200 ist ein Kumpeltyp. Einer, mit dem sich Pferde stehlen lassen. Seine Fangemeinde ist ansehnlich: In rund 40 Jahren wurden bis heute weltweit über fünf Mio. Exemplare verkauft. Auch nach dem letzten Facelift, das ihm unter anderem eine sportlich-aggressive Frontpartie bescherte, hat der Pickup seine rustikale Art behalten, aber dennoch bei Komfort, Technik und Assistenzsystemen kräftig zugelegt. Jetzt lässt sich von den Ledersitzen über die 2-Zonen-Klimaanlage, LED-Scheinwerfer und die 360-Grad-Umgebungskamera bis zu Start-Stopp, Auffahrwarnsystem, Bergabfahrhilfe und Offroad-Traktionskontrolle alles an Bord holen. Ausgerüstet mit vier Offroad-Modi bahnt sich der L200 als zweitüriger Club Cab sowie als voll familientauglicher viertüriger Double Cab unbeirrbar seinen Weg durch Schnee und über Felsen oder durch Schlamm und Dreck zu abgelegenen Baustellen. Natürlich beherrscht er auch manierliches Autobahnfahren perfekt.

Fiat Ducato

Seit bald 40 Jahren ist der Fiat Ducato eine Macht in der Welt der Nutzfahrzeuge. Das kommt nicht von ungefähr, erfüllt der Verwandlungskünstler doch die unterschiedlichsten gewerblichen Anforderungen. Zudem basieren drei von vier in Europa verkauften Reisemobilen auf dem Ducato. Der jüngste Jahrgang ist neu mit einem kraftvollen 2,3-Liter-Turbodiesel und einem EcoPack (u. a. mit Start-Stopp, intelligenter Lichtmaschine und Eco-Schalter) ausgerüstet. Der kann mit einer 9-Gang-Automatik geordert werden, die sanfte und dennoch flotte Schaltvorgänge sowie weitere Treibstoffeinsparung ermöglicht. Zudem stehen für den Allrounder modernste Fahrerassistenz- und Infotainment-Systeme zur Wahl. An den Start geht dieses Jahr auch eine vollelektrische Variante. Geblieben sind die bewährten Ducato-Tugenden: bis zu 17 m3 Laderaumvolumen und 2,2 Tonnen Nutzlast sowie unzählige Versionen für den Transport von Gütern und Personen.

StreetScooter

Mit diesem Stromer geht die Post ab, und zwar wörtlich: Der StreetScooter ist ein Eigengewächs der Deutschen Post und DHL, die inzwischen 10’000 Fahrzeuge auf der Strasse haben. Der E-Transporter ist auf deren Bedürfnisse abgestimmt: für den Kurzstreckeneinsatz und den Stop-and-go-Betrieb in Dörfern und Städten. Neben dem Work Box mit Kastenaufbau kann man den StreetScooter auch als Pritsche (Pickup) und nur mit Fahrgestell (Pure) ordern; alle Versionen gibts mit zwei Radständen. Die Reichweite beträgt bis zu 205 km. Das grosse Plus von Work Box und Work L Box sind der 4,3 bzw. 8 m3 grosse Laderaum in der Form einer rechteckigen Kiste. Gemessen am Fassungsvermögen und der hohen Zuladung (585 bzw. 905 kg) sind die äusseren Abmessungen überschaubar. Der StreetScooter besitzt eine 40-kWh-Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 70 kW; das reicht für 120 km/h. Wie bei Stromern üblich steht sofort ein hohes Drehmoment zur Verfügung und wer vorausschauend fährt, braucht zum Verzögern oft nur den Fuss vom Gaspedal zu nehmen. Der E-Motor ist Bremse und Generator, der mit Bremsenergie den Akku auflädt. Die Preisspanne beginnt bei CHF 43’850.–* (Work Pure) und endet bei CHF 53’950.–* (Work L Box).